Packstation = Betrugsstation

Irgendwie hat es der Dieb von heute auch nicht mehr so leicht. Phishing-Mails verpuffen ungelesen, als Finanzagent für dubiose Geldtransfers will sich auch keiner mehr anheuern lassen, Western Union akzeptiert eh kein seriöser Händler und nun merken auch die großen Zeitschriften, dass die Packstation seit einiger Zeit als Diebesgutschleusen mißbraucht werden und berichten darüber. Alles nicht schön – wie soll der ehrliche Dieb von heute da noch seinem Gewerbe nachgehen. Nee, nee, nee…

Für uns ist das alles nichts Neues, wir kennen die diversen Maschen bereits. Zum Glück nicht aus eigener Erfahrung. Und auch die Sache mit den Packstationen konnten wir bisher immer erfolgreich absch(l)ießen. Sprich, wir liefern generell nicht an Packstationen.

Die Vorgehensweise ist ganz einfach: Man klaut einem Unschuldigen den Kontozugang, kauft mit dessen Daten ein und lässt schließlich an eine „gehackte“ Packstation liefern. Alle Beteiligten sind ahnungslos (außer der Dieb natürlich) – bis die Polizei vor der Tür steht.

Ach so, ich erwähnte die große Zeitung, die einen Artikel dazu veröffentlichte: Klick


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4 Antworten zu Packstation = Betrugsstation
  1. Gerdi sagt:

    Naja …. wer schon Kontodaten klaut. Ausserdem muss man sich die Packstation Pin per Einschreiben schicken lassen. Ich halte das ganze für sehr übertrieben mit dem Missbrauch. Fakt ist, die Packstationen sind irre praktisch für jeden, der tagsüber arbeitet (und das sind ja die meisten). Überlegt euch lieber, ob ihr nicht doch noch dorthin liefert.

  2. Olaf Berliner sagt:

    Hallo Gerdi,

    schön, Dich hier zu lesen.

    Genau dafür bieten wir ja an, auch an eine andere Lieferadresse zu senden.

    LG
    Olaf

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