Warum es mit Yahoo! bergab geht

Immer wieder liest und hört man, dass es nicht all zu gut um Yahoo! bestellt sei. Interne Querelen in der Führungsmannschaft, weglaufende Werbekunden, ausbleibende Besucher. Aber: die Krise beim einstigen Vorzeige-Internetpionier ist hausgemacht.

Zu viele Baustellen, alles nur halbherzig betreut. Bestes Beispiel ist Kelkoo. Der Preisvergleicher gehört ja mittlerweile zum Yahoo!-Verbund. Und die Übernahme tat dem wohl nicht wirklich gut.

Anders kann man nebenstehende Grafik nicht interpretieren. Seit dem 30. Januar wird mir diese Meldung nun im Kelkoo-Account angezeigt. Die Statistik wird einfach nicht aktualisiert, obwohl als letztes Aktualisierungsdatum der 11.2. angegeben wird. Interessant auch, dass man in der Hochrechnung meint, es werden 987 Klicks im Januar kommen, oben drüber aber der Hinweis steht, dass die 1000 Klicks erreicht sind.

Wohl gemerkt, das alles betraf den Januar. Wir haben heute den 17. Februar! Wieso schafft man es bei Kelkoo nicht, auch über zwei Wochen später einen aktuellen Stand der Dinge zu präsentieren? Und wieso bekommt man auf eMails keine Antwort?

Eben – weil man ja jetzt zu Yahoo! gehört…


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Eine Antwort zu Warum es mit Yahoo! bergab geht
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