Da isser wieder

In meinem Kopf schwirrt alles, die Beine sind immer noch schwer. Drei Tage auf der Musikmesse hinterlassen Spuren 😉

Und auch wenn es mit Bildern ja nun nicht geklappt hat, so gab es doch viele Neuigkeiten aus dem Musikbereich, worüber sich zu berichten lohnt. Am meisten beindruckt hat mich Celemony.

Celemony goes DNACelemony goes DNA
Nein, nicht dass Celemony jetzt in Sachen Gen-Forschung unterwegs wäre. Eher in der Akkord-Forschung. Und was da aus den Forschunglaboren an die Öffentlichkeit gelangt ist, ist richtig cool.

DNA steht für Direct Note Access. Direct Note Access ist eine Technologie, die das Unmögliche möglich macht: Zum ersten Mal in der Geschichte der Aufnahmetechnik können Sie einzelne Noten in mehrstimmigem Audiomaterial erkennen und bearbeiten. Der einzigartige Zugriff, den Melodyne auf Tonhöhe, Timing, Dauer und andere Parameter von Melodienoten bietet, wird künftig nun auch auf einzelne Noten innerhalb von Akkorden möglich sein.

Unbedingt mal das zugehörige Video ansehen: Video

Das erste Produkt mit dem revolutionären Direct Note Access wird das für Herbst angekündigte Melodyne plugin 2 sein.


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